Sonnenblume

Person

Geboren am 26.03.1957 in Fridolfing.
Aufgewachsen auf einem Bauernhof als Älteste von fünf Geschwistern, verheiratet, eine Tochter.

1976 Humanistisches Abitur am Rottmayr-Gymnasium Laufen
Studium: Landwirtschaft/Zweitfach Sozialkunde auf Lehramt; nach Neustadt an der Waldnaab, Ansbach und Coburg seit 1986 Landwirtschaftliche Berufsschullehrern am Berufsbildungszentrum (BS3) in Traunstein;

In dieser Zeit: viele Jahre im Personalrat, mehrere Jahre Personalratsvorsitzende, viele Jahre Vertrauenslehrerin, Fachbetreuerin Sozialkunde/Deutsch

Seit 1991 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen; Engagement als Kreissprecherin, 1994 Kandidatur mit Sepp Daxenberger für den Landtag, seit 1996 Kreisrätin, Kulturausschuss, Jugendhilfeausschuss, stellv. Fraktionssprecherin, Kreisausschuss
Seit 2014 Mitglied im Haushaltsausschuss, Aufsichtsrätin bei den Kliniken Südostoberbayern

Seit 2008 Stadträtin in Traunstein
Fraktionssprecherin, Arbeitskreis Energie und Umwelt
seit 2014 Fraktionssprecherin, Planungsausschuss, Umweltausschuss

Mitgliedschaften

  • Bund Naturschutz
  • Alpenverein
  • Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft
  • Forum Ökologie
  • Chiemgauer e.V.
  • St. Georgs-Verein Traunstein
  • Historischer Verein für den Chiemgau zu Traunstein- e.V.
  • Fördermitglied im BDM (Bund Deutscher Milchviehalter)

Zusätzliches Ehrenamt seit 2015 Unterstützung und Betreuung von syrischen Geflüchteten

Motivation für mein Engagement

Seit meiner frühsten Jugend ist es mir wichtig, mich in unserer Gesellschaft einzubringen und mitzuentscheiden. Wir leben zum großen Glück in einer Demokratie und Demokratie erfordert das Mitgestalten. Besonders Frauen müssen zu politischem Engagement motiviert werden, sie haben einen Anteil von mehr als 50% in unserer Gesellschaft.
Am Anfang war es nicht immer leicht, sich Respekt zu verschaffen.
Ich musste auch manchmal einen Beitrag unserer politischen „Gegner“ unter der Gürtellinie aushalten. Wenn man für seine politischen Ziele „kämpft“, darf man sich nicht so leicht unterkriegen lassen. Mir ist es immer wichtig, mit politisch anders denkenden Bürgern und Bürgerinnen ins Gespräch zu kommen.
Allerdings muss der Umgang miteinander von gegenseitigem Respekt und Ehrlichkeit geprägt sein.
Neben großem Engagement in der beruflichen Bildung der Landwirte und Landwirtinnen und meiner Familie bleibt nicht mehr viel Freizeit und dennoch gibt mir mein Engagement große Zufriedenheit!